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HPC


Hier finden Sie allgemeine Informationen zu den High-Performance- und Scientific-Computing-Ressourcen am FHI.

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Quick Links

Support

Für Support oder weitere Informationen zu den Computing-Systemen am FHI wenden Sie sich bitte an Simeon Beinlich (Telefon: +49 30 8413 5270, E-Mail: beinlich@fhi.mpg.de).

Vollständige Dokumentation

Detaillierte Informationen zu allen Diensten finden Sie im FHI HPC Systems Wiki im FHI GitLab.

Hierfür wird ein FHI-GitLab-Account benötigt, registrieren Sie sich hier, falls Sie noch keinen Account haben.

Trainingsmaterial

Als ersten Überblick oder für einige praktische Anleitungen können Sie auch einen Blick auf das FHI Computing Trainingsmaterial werfen.

Zugang nur aus dem FHI-Netzwerk: Eduroam, FHIroam, LAN, VPN (GNZ). Externer Zugang oder Zugang über Gast-WLAN / Gast-LAN ist nicht möglich.

High-Performance und Scientific Computing am FHI

Viele Anwendungsfälle erfordern mehr Rechenleistung, als ein normaler Arbeitsplatzrechner oder Laptop bieten kann. Für solche Fälle stehen wissenschaftlichen Mitgliedern des FHI zwei Systeme zur Verfügung:

  1. FHI Compute Cloud (FHICC): Eine kleine, leicht zugängliche und einfach zu bedienende Computing-Infrastruktur mit mehreren Compute-Servern. Nutzer haben direkten Zugang und können Simulationen, Analyseskripte und andere Software direkt ausführen.
  2. MPCDF VIPER Supercomputer: Ein Scheduler-basiertes, hochmodernes Compute-Cluster der Max-Planck Computing and Data Facility (MPCDF).

Welches dieser beiden Systeme für Sie geeignet ist, hängt von Ihrem Anwendungsfall ab:

  1. FHICC: Die richtige Lösung für CPU-/RAM-intensive oder lang laufende Skripte/Berechnungen bei gleichzeitig einfacher Bedienung.
  2. VIPER: Für massiv parallele Simulationen/Berechnungen und sehr große CPU-/RAM-Anforderungen.

Wie Sie Zugang zu diesen Systemen beantragen, wird im Folgenden beschrieben.

FHI Compute Cloud (FHICC)

Eine kleine Compute Cloud mit dedizierten, leistungsstarken Compute-Servern (~32 CPU-Kerne, 128GB RAM), gehostet von der MPCDF und administriert von PP&B. Die Compute Cloud besteht aus mehreren miteinander verbundenen Diensten:

  1. Analysis - Compute-Server mit optionalen virtuellen Desktop-Sitzungen, inklusive eines GPU-Knotens (Nvidia Tesla A100)
  2. JupyterHub - Python- und Matlab-Server für komfortable Ausführung von Notebooks, Skripten und Terminals
  3. Storage - zentraler NFS/SMB-Speicher für die gesamte FHICC sowie große Datenspeicher auf Anfrage
  4. Monitoring - Status- und Nutzungs-Monitoring für alle FHICC-Server sowie Viper/Raven-Nutzungsstatistiken.
  5. Additional Services - weitere Dienste wie Account-Verwaltung, Daten-Synchronisation, individuelle Services, etc.

Der Zugang zur FHICC erfolgt über einen dedizierten FHI-Compute-Account. Es ist ebenso möglich, Projekt-Accounts anzulegen, z.B. für gemeinsam genutzte Dienste.

Für einen ersten Eindruck werfen Sie einen Blick auf das Trainingsmaterial, und für weitere Details auf die FHI HPC Dokumentation | FHICC.

Wichtig: Der Zugang zur FHICC ist nur aus dem FHI-Netzwerk möglich: Eduroam, FHIroam, LAN, VPN (GNZ). Externer Zugang oder Zugang über Gast-WLAN / Gast-LAN ist nicht möglich.

Die Dokumentation im FHI GitLab ist internen Nutzern vorbehalten, Sie können sich hier für einen FHI-GitLab-Account registrieren.

VIPER Supercomputer der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF)

Mitglieder des FHI können den Viper Supercomputer der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) nutzen. Für den Zugang wenden Sie sich bitte an uns, wir unterstützen Sie dabei, zu entscheiden, wie Sie Ihre Jobs dort ausführen, und wie Sie einen Account erhalten. Die Dokumentation für Viper finden Sie hier: FHI HPC Dokumentation | MPCDF. Die eigene Benutzerdokumentation der MPCDF finden Sie hier: Viper-Benutzerdokumentation.

Nutzer, die VIPER verwenden möchten, müssen die Nutzungsregeln und -einschränkungen beachten: FHI VIPER - NUTZUNG. Bitte kontaktieren Sie uns unbedingt, wenn Sie diese Systeme nutzen möchten.

Wichtig: Der Zugang zu VIPER ist nur möglich:

  1. entweder aus dem FHI-Netzwerk: Eduroam, FHIroam, LAN, VPN (GNZ). Externer Zugang oder Zugang über Gast-WLAN / Gast-LAN ist nicht möglich.
  2. über die MPCDF Gate-Systeme.

Die Dokumentation im FHI GitLab ist internen Nutzern vorbehalten, Sie können sich hier für einen FHI-GitLab-Account registrieren.

Weitere HPC-Systeme der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF)

Der Zugang zu weiteren MPCDF-Clustern (Raven, Dais, ...) wird derzeit nur auf Abteilungs- oder Projektebene gewährt.

Ehemalige Computing-Dienste am FHI

The Littlest Jupyter Hub TLJH

Kleine, lokale Jupyterhub-Instanz (bis Ende 2024). Für gesicherte Daten wenden Sie sich bitte an uns.

Q-Cluster

Eigenes Compute-Cluster "Q" (Ende 2024 außer Betrieb genommen). Für gesicherte Daten wenden Sie sich bitte an uns.

xFHIX- und yFHIX-Cluster

Die vorherigen Generationen der Rechencluster ("yFHIX" und "xFHIX") stehen nicht mehr zur Verfügung.

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Erstellt 2026-07-14T15:52:00Z
Zuletzt geändert 2026-09-11T09:08:39Z
Bearbeitet von spok