HPC
Für Unterstützung oder weitere Informationen zu den High Performance Computing-Systemen am FHI wenden Sie sich bitte an Simeon Beinlich (Telefon: +49 30 8413 5270, E-Mail: beinlich@fhi-berlin.mpg.de).
Allgemeine Rechendienste am FHI
Wir stellen Compute-Server für verschiedene Anwendungsfälle bereit: Compute-Server mit virtuellem Desktop-Zugriff (für GUI-Anwendungen), Python-Server (JupyterHub) und Compute-Server mit GPU-Beschleunigung. Für spezielle Anwendungsfälle, die dedizierte Server erfordern (z. B. für die Datennachbereitung, Echtzeitverarbeitung usw.), besprechen wir gerne mögliche Wege und bieten passende Lösungen an. Aufgrund des hohen Aufwands bei der Verwaltung von Windows-Servern für mehrere Benutzer bieten wir nur Linux-basierte Compute-Server (Ubuntu, Debian usw.) an.
Jedes Mitglied des FHI kann diese Dienste nutzen, eine Registrierung ist jedoch erforderlich (FHI Compute Manager - Account erstellen) und der Zugriff ist nur aus dem FHI-Netzwerk / eduroam möglich.
JupyterHub - Python- und Matlab-Server
Ein leistungsstarker JupyterHub-Server steht unter jupyterhub-01.compute.fhi.mpg.de bereit. Er kann zur Ausführung von Python- & Matlab-Skripten, Notebooks und anderem Code genutzt werden.
Benutzern, die neu in der skriptbasierten Analyse sind, bieten wir Unterstützung bei der Einrichtung von Python-Umgebungen (Pakete, Module, Skripte usw.) und Einstiegspunkte für erste Skripte oder Notebooks.
Bitte registrieren Sie sich hier: FHI Compute Manager - Account erstellen.
Analysis - Virtueller Desktop-Server
Ein virtueller Desktop-Server mit vollständigen Linux-Desktop-Umgebungen (z. B. für Anwendungen, die Desktop-Zugriff erfordern) steht unter analysis-01.compute.fhi.mpg.de bereit.
Dieses System kann für rechenintensive Aufgaben und ressourcenintensive Software verwendet werden – bei gewohnter Desktop-Bedienung.
Für diesen Dienst müssen Sie sich hier registrieren: FHI Compute Manager - Account erstellen, woraufhin Sie einen persönlichen Link für Ihre (persistente) Desktop-Sitzung erhalten.
GPU - GPU Computing Server
GPU-Rechenknoten mit Nvidia Tesla A100 GPUs sind jetzt in einem ähnlichen Setup wie der virtuelle Desktop-Server (Analysis) verfügbar.
Storage - NFS / SMB Server
Die oben genannten Compute-Server teilen sich einen gemeinsamen NFS-basierten Speicherplatz, der über Windows-Netzwerkfreigaben (SMB) von FHI-Desktopsystemen aus zugänglich ist.
Status-Monitor

Der Status und die aktuelle Auslastung der Compute-Systeme können hier überwacht werden: Monitor - Compute Status Monitoring.
Ehemalige Rechendienste am FHI
Einige der folgenden früheren Dienste werden durch die oben genannten ersetzt.
The Littlest Jupyter Hub (TLJH)
Für neue und aktuelle Benutzer: Bitte wechseln Sie auf das neue JupyterHub oben. Wir betreiben einen kleinen JupyterHub-Server unter tljh.fhi.mpg.de.
Supercomputer-Zugang am FHI
Bitte abonnieren Sie die Mailingliste FHI-HPC-Users für wichtige Informationen zu den FHI-HPC-Systemen und Wartungshinweise. Dies ist ein reiner Newsletter-Verteiler, Sie werden also nur bei wichtigen Ankündigungen benachrichtigt!
Der ehemalige Q-Cluster wurde Ende 2024 außer Betrieb genommen. FHI-Mitglieder können die oben genannten Compute-Dienste nutzen oder Zugang zum MPCDF-Supercomputer VIPER beantragen.
Viper Supercomputer (Zugang für FHI-Mitglieder)

Der VIPER-Supercomputer für rechenintensive Simulationen und Berechnungen.
Mitglieder des FHI können den Viper Supercomputer der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) nutzen. Für den Zugang kontaktieren Sie uns bitte. Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung Ihres Accounts und der Jobplanung. Die interne FHI-Dokumentation für Viper finden Sie hier: FHI VIPER Wiki. Die MPCDF-Benutzerdokumentation für Viper finden Sie hier: Viper User Documentation. Benutzer, die VIPER nutzen möchten, müssen sich an die Nutzungsregeln halten: FHI VIPER - USAGE. Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse.
Andere HPC-Systeme an der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF)
Die zentralen Rechenressourcen am FHI werden zukünftig durch verschiedene von der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) angebotene Rechendienste ergänzt. Diese Ressourcen sind unabhängig von eventuell vorhandenen dedizierten MPCDF-Ressourcen der Abteilungen.
Der Zugang zu MPCDF-Supercomputern der letzten Generation (Cobra, Raven) wird derzeit nur auf Abteilungsebene bereitgestellt.
Ehemalige HPC-Systeme am FHI
Q Cluster
Das Fritz-Haber-Institut betrieb einen eigenen Compute-Cluster "Q", der von PP&B verwaltet wurde und allen FHI-Mitgliedern zur Verfügung stand. Er wurde Ende 2024 außer Betrieb genommen.
Der Q-Cluster umfasste 40 Dual-Socket-Rechenknoten mit je 2x Intel Xeon Gold 6130 CPUs (2x 16 Kerne, 2x 32 Threads) und 192 GB Arbeitsspeicher, davon zwei Knoten mit NVIDIA Tesla A100 GPUs. Zusätzlich waren über die Scheduler-Queue yfhix.q 20 weitere Knoten des ehemaligen yFHIX-Clusters verfügbar (je 2x Intel Xeon E5-2660 CPUs, 2x 10 Kerne, 2x 20 Threads, 128 GB Arbeitsspeicher).
xFHIX- und yFHIX-Cluster
Die früheren Generationen von Compute-Clustern ("yFHIX" und "xFHIX") sind nicht mehr verfügbar. Ein Teil der Hardware war über den "Q"-Cluster in einer separaten Queue "yfhix.q".